Die klassischen Routen für eine Tour in Südamerika
Peru ist ein beliebter Einstiegspunkt. Der Inka-Pfad nach Machu Picchu ist einer der ikonischen Mehrtagestouren der Welt, obwohl die Alternativen – die Salkantay-Trek, die Zugstrecke über Aguas Calientes – ebenfalls bekannt sein sollten und es wert sind, bewusst ausgewählt zu werden. Eine Tour, die die Höhenakklimatisierung richtig managt und die Ankunft in Machu Picchu für den frühen Morgen plant, macht in der Regel einen bedeutenden Unterschied für das Erlebnis.
Ecuador und die Galápagos-Inseln folgen einer anderen Logik. Die Inseln sind in der Regel am besten mit einem kleinen Expeditionsschiff zu erreichen – sie erstrecken sich über etwa 45.000 Quadratkilometer Ozean, und eine schiffbasierte Reiseroute erreicht viel mehr von dem, was es wert ist, gesehen zu werden. Das Schiff ist die Unterkunft, die Reiseroute ist das Produkt, und die Gruppengröße prägt in der Regel das Wildtiererlebnis direkt.
Patagonien – das sich über die südlichen Spitzen Argentiniens und Chiles erstreckt – eignet sich für Reisende, die Landschaft in ihrer dramatischsten Form suchen: die Granittürme von Torres del Paine, der Perito Moreno-Gletscher, die südlichste Stadt der Welt in Ushuaia. Touren hier sind körperlich aktiv und wetterabhängig, was eine spezialisierte Planung zu einem echten Vorteil macht.